FAQ

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DIE ANTWORTEN FINDEN SIE HIER

Tipps Reisegepäck

Wichtigste Grundregel: So wenig, wie möglich, so viel wie nötig, bei geringstem Gewicht!!!!!

Teile dein Gepäck bitte in zwei Teile: das Hauptgepäck, sowie das Hadschgepäck!

Ersteres soll alles beinhalten, was du in Medina und Mekka brauchst, letzteres nur das, was du während der Hadsch-Tage (6Tage) benötigst. Wenn wir von Makka aus die Hadsch beginnen, wird dein Hauptgepäck im Hotel verbleiben. Für die Hadschzeit nimmst du nur dein Hadschgepäck mit.

Hauptgepäck

Für dein Hauptgepäck schlage ich einen normalen Koffer vor.

Empfehlenswertes für Medina und Makka:

Persönliche Bekleidung: tagsüber kann es sehr warm werden, nachts aber auch mal etwas kühler.

Für die Moschee in Makka sind Stopper-Socken oder auch Gymnastikschuhe sehr praktisch, da der Boden dort aus Steinplatten ist, auf denen man leicht wegrutscht. Brillenträger tun gut daran, die Brille in einem harten Etui zu verstauen, im Gedränge sind Brillenbänder von Vorteil. Sandalen sollten immer auch eine Schnalle um die Ferse haben, damit diese fest am Fuß sitzen und im Gedränge nicht abfallen.

Man sollte die persönlichen Kosmetika um Platz und Gewicht zu sparen entweder in Probepackungen oder aber in kleinere Behältnisse abgefüllt mitnehmen.

Um den riesigen Berg an Plastikmüll in der Moschee wenigstens ein wenig einzudämmen, könnte jeder einen eigenen Trinkbecher in der Tasche haben, ist sowieso praktisch, denn Flaschen passen nicht unter die Wasserspender.

Beim Eintreten in die Moschee werden die Taschen durchsucht und manchmal (willkürlich) Dinge ( Scheren, Plastikflaschen, Fotos, Kameras sowieso, o.ä.) abgenommen, also sollte man so wenig wie möglich an „Gepäck“ dabei haben, wenn man in die Moschee gehen will. Günstig ist es, wenn man eine Leinen- oder Plastiktüte dabei hat, in die man seine Schuhe stecken kann, denn die findet man nur schlecht wieder, wenn man sie irgendwo abgelegt hat!

Hadschgepäck

Für das Hadschgepäck schlage ich einen mittleren Rucksack oder eine mittlere Reisetasche (mit mehreren Außenfächern) vor, worin all das Platz findet, was unter „Mein Hadsch-Gepäck“ am Ende dieser Zusammenstellung vermerkt ist. Übrigens, ein Rucksack ist idealer, weil du deine Hände dann für andere Dinge frei hast. Wer die Strecken auf der Hadsch zu Fuss gehen möchte, sollte in jedem Fall einen Rucksack mitnehmen, da die Strecken sehr lang sind. Allein die Entfernung von Mina nach Arafat sind ca. 13 km. Der Rucksack sollte ein Volumen von etwa 30 Litern haben (55x35x25) und du solltest ihn leicht als dein Hadsch-Rucksack erkennen können. Im Hadschgepäck muß alles drin sein, was du in den Tagen der Hadsch benötigst, denn während dieser Zeit wird unser Hauptgepäck nicht bei uns sein, also überlege dir gut, was du während der Hadsch alles benötigst.

Bitte besorge dir sehr gute, leichte, feste und bequeme Sandalen, bei denen die Knöchel und die Zehen freibleiben (wegen dem Ihram-Zustand). Bitte nutze keine Plastiksandalen, da sich die Füße während der langen Fußmärsche hier sehr schnell wundlaufen und entzünden können.

Deine Wertsachen trage bitte in einem Brustbeutel oder Gürtel so nahe wie möglich an deinem Körper. Dein Reisepaß wird während deines Aufenthaltes in Saudi-Arabien nicht bei dir sein! Mache dir bitte unbedingt eine Kopie von den wichtigen Seiten des Passes und trage sie bei dir!

Für die Zeit im Ihram müssen die Kosmetika ohne Parfümstoffe (d.h.: ohne starken Geruch ) sein, z. B.: Kernseife, weiße Vaseline, Mum-Deodorant ohne Parfüm, Sonnenschutzmittel mit hohem LSF aus der Apotheke.

Ein kleines Gästehandtuch zum Abtrocknen nach dem Wudu hat sich als praktisch erwiesen.

Übrigens brauchst du dein Gepäck nicht schon hier in Deutschland zu teilen, du kannst dies auch am letzten Tag vor Beginn der Hadsch tun; nur solltest du hier schon mal ausprobieren, ob all dein Hadsch-Gepäck in deinen Rucksack passt.

Dein Hadsch – Gepäck:

  • Gebetsteppich und kleiner Quran
    • Taschenlampe
    • Zahnbürste, Zahnpasta und unparfümierte Seife
    • Kulturbeutel
    • 2 Handtücher
    • Meine Medikamente, Bandage und Pflaster
    • Kugelschreiber
    • Bürste/Kamm
    • Badelatschen und Gürtel
    • Nähzeug, Sicherheitsnadel und Schere
    • Beutel für schmutzige Wäsche
    • Sonnenschirm, Sonnencreme
    • Kleidung für fünf Tage
    • Trinkflasche und Wudu-Flasche
    • Salz und Zucker in kleinen Mengen
    • Kleiner Beutel für Kieselstein
    • Schlafmaske, Ohropax

Obligatorische Medikamente (in DE beschaffen)

  • Paracetamol 500 mg (gegen Kopfschmerzen, Grippe)
  • Imodium 2 mg (gegen Durchfall)
  • Fenistil Gel
  • Mundschutz

Optionale Medikamente

In Deutschland beschaffen

Medikamente:

  • Talvosilen forte (gegen Kopfschmerzen, hauptsächlich für Kaffee-Trinker)
  • Ibuprofen 600 mg (gegen Rückenschmerzen)
  • Omeprazol/Pantoprazol 20mg (als Magenschutz)
  • Dulcolax  5 mg (gegen Verstopfung)
  • Buscopan 10mg (gegen Bauchkrämpfe)
  • MCP 10 mg „Metoclopramid“ (gegen Übelkeit)
  • Vitamin-C-Präparate

Creme/Gels:

  • Fusidine Creme
  • Novalgin Gel
  • Sonnenschutz Creme
  • Vaseline creme

Tropfen/Säfte:

  • Novalgin Tropfen
  • Paracetamol Saft (für Kinder)

Diabetiker:

  • Traubenzucker als Reserve
  • Blutzucker-Messgerät (ausreichende Teststreifen mitbringen)
  • Insulin-Kühltasche, z.B.

Allergiker: 

  • Hauseigenes Nasenspray/Inhalationsspray
  • Hauseigene Augentropfen

 

Sonstiges:

  • Ausreichende Hauseigene Medikation (Blutdruckmedikamente, Metformin-Präparate, ect.)
  • Bei Hypertoniker (eigenes Blutdruckmessgerät, falls vorhanden)
  • Penicillin-Allergiker, Rücksprache mit Hausarzt, Ersatzpräparate (z.B. Clindamycin)
  • Besorgnisse (Regelblutung/unerwartete Menstruation), bitte vorherige Beratung durch Hausarzt/Gynäkologen 
  • Pflaster (incl. Blasenpflaster „in Saudi Arabien nicht erhältlich“)

 

In Saudi Arabien beschaffen

  • Lorine Saft (gegen Allergien, bzw. Husten oder Halsschmerzen) (In Deutschland als Saft schwer zu bekommen)

Mundschutz

Das Totengebet

Das besondere beim Totengebet ist, dass es nur im Stehen verrichtet wird.

* Das Gebet enthält vier Takbier (Allaahu Akbar):

Nach 1.Takbier: Surat Al-Faatihah rezitieren.

Nach 2. Takbier:Salawaat (Allahumma Salli…) sprechen.

Nach 3. Takbier: Du’a für den Verstorbenen sprechen. (1)

*Nach 4. Takbier: sprichst jeder für sich selber ein Du’a, dasaber für ihn selber und für die muslimische Gemeindeist. (2)

(1) Oh Allaah, vergib unseren Lebenden und Toten; unseren Anwesenden und Abwesenden; unseren Jungen und Alten und unseren Männern und Frauen. Oh Allaah, wen Du von uns leben lässt, den lasse im Islam leben, und wen Du von uns sterben lässt, den lasse im Glaube sterben. Oh Allaah, vergib ihm und sei ihm barmherzig. Bewahre ihn, verzeihe ihm, bereite ihm einen ehrenhaften Empfang. Erweitere sein Grab, wasche ihn mit Wasser, Schnee und Hagel. Reinige ihn von Fehlern, wie das weiße Gewand von Schmutz gereinigt wird. Oh Allaah, ersetze ihm seinen Aufenthalt durch einen besseren Aufenthalt, seine Angehörigen durch bessere Angehörige. Oh Allaah, gewähre ihm den Eintritt in das Paradies und bewahre ihn vor der Pein des Grabes und der Pein des Höllenfeuers.

(2) Oh Allaah, verwehre uns nicht seine Belohnung und lasse uns hiernach nicht irregehen. )

*( Wenn der Tode ein Kind ist, spricht man folgendes Du’aa: „Oh Allaah! Mache dieses Kind für seine Eltern einen Empfänger im Paradies und ein Jenseitsgeschenk. Oh Allaah! Schenke Seine Eltern Geduld“

Tipps zu Mina

Mina

Das Camp ist riesig, bitte genau auf den Weg achten, sonst läuft man Gefahr sich auf Stunden zu verlaufen. (Schreibt euch eure Camp-Nummer auf einen Zettel!)

Unterbringung:
In großen Zelten, in die manchmal auch ohne Voranmeldung hineingeschaut wird. Männer und Frauen werden getrennt untergebracht!
Der Boden ist sandig und steinig und nur mit einem Teppich bedeckt. Eine Hadsch-Matte ist eine große Hilfe! Sie ist für 10 Rial überall in Medina zu kaufen. Ein Gebetsteppich macht das Nachtlager etwas weicher. Wer viel schleppen will, kann Isomatte, Schlafsack o.ä. mitnehmen. Als Schlafsack eignet sich ein Jugendherbergsschlafsack oder auch ein Bettbezug zum reinkrabbeln. Frau schläft voll bekleidet in Kleid und Kopftuch (Nadeln!!), lange Hose unter dem Kleid verhindert nackte Beine beim Bewegen im Schlaf. 
Da man zum Teil platzbedingt sehr eng nebeneinander liegen muss, ähnlich einer Sardienenbüchse, sollte wenig Handepäck mitgenommen werden. Auch wird empfohlen wegen dem erhöhten Geräuschpegel, unbedingt Ohropaxs mitzunehmen und ggfs. auch eine Schlafmaske für ein Nickerchen tagsüber zwischendurch.

Klima im September: 
Tagsüber kann es  zwischen 35° und 40° Grad warm werden, nach Fajr ist es kühler aber auch nicht unter 20° Grad. Es laufen Ventilatoren, nachts ist das Flutlicht an (Augenbinde), es ist unruhig und laut (Ohropax). Keine Angst vor großen Heuschrecken, schwarzen Grillen o.ä. sie sind harmlos, Mücken gibt es auch.

Hygienische Verhältnisse: 
Waschgelegenheiten sind offen einsehbar, ewig naß und bei den Schwestern von Wäsche-waschenden Frauen umringt.
Wichtig für die Schwestern ist zu wissen, dass 24 Stunden Mash (streichen) über Socken und Kopftuch günstig ist. Beim Kleid auf weite Ärmel achten, damit man mit den nassen Händen darunter kommt. Einmal am Tag muss man aber das Kopftuch abnehmen!!
Die Toiletten, Stehtoiletten mit Wasserschlauch (vor Benutzung überprüfen ob das Wasser auch läuft!) sind sandig und nass, im Großen und Ganzen aber sauber.
Wer will oder muss, könnte mit dem Schlauch auch duschen, es gibt aber keine Kleiderhaken, Assistenz ist hilfreich!
Die Toiletten- und Waschanlagen werden mit Chlorpulver desinfiziert, es riecht stark nach Chlor, dadurch werden die Atemwege gereizt.

Ernährungslage:
Selbstverpflegung, alles teurer als in Mekka und Medina.
Es gibt diverse Obst, Joghurt, Brot, Kaffee/Tee (schlechte Qualität) Wasser, Säfte, Cola.
Pakistanische Garküchen bieten scharfes Essen an, es gibt auch Fleisch und Reis – jedoch ist auch hier die Qualität schlecht.
Aber : lange Wege, lange Schlangen von rücksichtslosen Männern 
(alleinreisende Schwestern sollten sich bereits in Medina mit Keksen, Obst o.ä. eindecken, wenn sie nicht im Wartepulk in Clinch mit den Männern gehen wollen).

Tipps zu Arafat

Arafat

Unterbringung:

Sonnendächer, Decken auf dem Boden, wenig Platz, manchmal nicht genug um die Beine auszustrecken. Nicht jeder bekommt einen Platz im Schatten, große Tücher könnten mit Wäscheklammern oder Sicherheitsnadeln an den Sonnenschirmen befestigt werden. Die Gebete finden in den Zelten statt. Jede Gruppe betet für sich.

Klima:
Es ist sehr heiß, es gibt keine Ventilatoren. Ein Sonnenschirm wird empfohlen.

Hygienische Verhältnisse:
Geringe Anzahl von Toiletten und offener Waschgelegenheiten, es gibt lange Warteschlangen. Daher empfiehlt es sich 1-2 Stunden vor dem Gebet Wudu zu machen. Die Toilettenanlagen sind nass, um die Waschgelegenheiten breitet sich nach einiger Zeit ein großer See aus, eine „Wudu-Flasche“ voll mitgebrachtem Wasser ist nützlich. (Vor der Abfahrt nach Musdalifa sollte man aber noch mal zur Toilette gehen, denn die Situation in Musdalifa ist noch schlechter.) 

Ernährungslage:
Man muss sich von mitgebrachtem Essen ernähren. 
In Arafat, wie auch in Mina stehen große eisgekühlte Trinkwasserbehälter, leider benutzen die Leute diese Behälter als „Kühlschrank“ und greifen mit den Händen rein, bzw. legen Flaschen rein. Das Wasser verschmutzt dadurch, wer empfindlich ist, muss sein eigenes sauberes Trinkwasser (vorher) kaufen.v

Tipps zu Musdalifa

Unterbringung:

Man schläft auf dem blanken Asphalt oder auf steiniger Erde. Die Abgase der Busse (wegen der Klimaanlagen werden die Motoren nicht abgestellt) sind überall zu riechen. 
Es ist sehr voll, sehr laut, unruhig und hell (aber sehr beeindruckend).
Steinchen liegen genügend herum!

Hygienische Verhältnisse:
Wenige Toiletten, lange Schlangen, auch vor den Waschgelegenheiten.

Allgemeines

Es ist überall sehr voll und gedrängt und nicht alle Leute sind mit redlichen Absichten unterwegs. Es gibt etliche Taschendiebe, die z.B. mit Rasierklingen Handtaschen aufschlitzen. Aber auch Grapscher treiben ihr Unwesen im Gedränge.

Bedingt durch die Enge gibt es vor allem in Mekka keine klar umgrenzten Flächen, auf denen die Schwestern beten, alle beten durcheinander. Es kann also passieren, dass eine Frau direkt neben einem Mann betet.

Wir fertigen für jeden Teilnehmer einen Hadsch-Ausweis an, der während des Aufenthaltes in Saudi-Arabien offen an der Kleidung befestigt werden soll.

Wir wünschen Dir eine angenehme und von Allah angenommene Pilgerfahrt!

Allgemeine Hinweise:

Seit 2016 gilt die neue Hadsch Gebühr für alle die schon einmal zur Hadsch waren.

Demnach fällt für jeden Pilger, der bereits einmal die Hadsch verrichtet hat eine zusätzliche Gebühr in Höhe von SR2000 (ca. 500,-€) an das Hadsch Ministerium an.

Bitte kontrolliere schon jetzt, ob du im Besitz der notwendigen Unterlagen bist, die für die Einreise in Saudi Arabien benötigt werden und ob du die nötigen Impfungen schon gemacht hast. Die Informationen findest Du unter dem Punkt Visum.

Deine Hadsch beginnt schon jetzt. Einige Dinge solltest du jetzt schon klären, damit du bereit bist, vor deinen Schöpfer zu treten. Hast du dein Testament gemacht? Bist du frei von Schulden? Gibt es jemand, mit dem du noch eine „Rechnung offen hast“? …
Bitte lies auch ein Buch über die Riten der Hadsch, damit du weißt, was auf dich zukommt und welche Riten auf der Hadsch gemacht werden. Wir empfehlen das Buch „Wallfahrt nach Mekka“ von dem Bruder Ahmed von Denffer. Wenn du Das Buch bestellen willst dann schicke einfach eine E-Mail an info@hausdesislam.de

Bitte lest euch auch aufmerksam die hier abgelegten Informationen durch. Hier findet ihr unter anderem eine ausführliche Beschreibung der gesamten Hadsch, einen Erfahrungsbericht zur Hadsch, eine Liste mit den wichtigen Dingen, die auf der Hadsch nützlich sind und eine Zusammenstellung der Grundlagen der Hadsch auf Deutsch und auf Arabisch.

Zu guter Letzt, noch einige wichtige Hinweise:

  1. Bitte schreibe Deinen Namen immer genau so, wie dieser in Deinem Pass geschrieben steht! Und benutze bei jeder Anfrage und bei jeder Überweisung Deine Vorgangsnummer!
  2. Die Zimmer-Aufteilung in den Hotels geschieht gemäß dem Anmeldedatum und einiger anderen Kriterien. Etwaige Wünsche nach gemeinsamer Unterkunft werden wir so gut wie möglich berücksichtigen, können dafür aber keine Garantie abgeben.
  3. Alle Überweisungen müssen auf das Konto von Soultreat (s. Kontakt) vorgenommen werden.
  4. Eine Anmeldung gilt erst dann als verbindlich, wenn sowohl das Anmeldeformular ausgefüllt, als auch die erste Rate in Höhe von EUR 500,00 überwiesen ist. Bitte beachte für die restlichen Zahlungen unsere Zahlungsbedingungen.
  5. Bitte beachte auch unsere Stornierungsbedingungen. Wir empfehlen den Abschuss einer Reiserücktrittskostenversicherung. Eine Reiserücktrittsversicherung ggf. eine Auslandsreisekrankenversicherung über die TAS kannst du hierabschließen. Die Versicherung muss innerhalb von 3 Tagen nach Anmeldung zur Hajj abgeschlossen werden.
  6. Für jedes der Programme gibt es nur eine begrenzte Anzahlt von Plätzen. Wer sich zuerst anmeldet bekommt den Platz.

Liebe Geschwister! Wir sind darum bemüht, eure Pilgerfahrt so angenehm wie möglich zu gestalten. Auf der Pilgerfahrt gibt es jedoch Schwierigkeiten, bei deren Bewältigung uns nur Allah helfen kann. Deswegen möchten wir einen jeden einzelnen von Euch darum bitten, für den Erfolg unserer gemeinsamen Reise Duaa zu machen.

Allgemein

Der September und Oktober sind in Saudi Arabien wettermäßig eine Übergangszeit. Es kann sehr warm, aber auch schon kühl sein. Richte dich also kleidungsmäßig auf beides ein! Überlade dich aber nicht mit viel Kleidung! Islamische Kleidung für Brüder und Schwestern sind in Saudi Arabien billig und leicht erhältlich.

Bitte denkt an zusätzliche Kofferanhänger mit Heimatadresse für euer Zusatzgepäck bei der Rückreise!